Im Landtag

FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz (Bild: Torsten Silz)
FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz (Bild: Torsten Silz)

Bei der Landtagswahl am 13. März bin ich als Direktkandidatin im Wahlkreis 30 und auf Platz 2 der FDP-Landesliste angetreten und konnte nach der Wahl mein Büro als Schulleiterin des Gymnasiums Nackenheim gegen ein neues Büro im Abgeordnetenhaus des rheinland-pfälzischen Landtags in Mainz eintauschen.

 

In unserer siebenköpfigen Landtagsfraktion bin ich stellvertretende Fraktionsvorsitzende und arbeite in folgenden Landtagsausschüssen mit:

 

 

Mit der Mitgliedschaft in den jeweiligen Landtagsausschüssen einher geht die Funktion als Sprecherin der FDP-Fraktion zu den entsprechenden Fachgebieten – ich bin also etwa die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion. Damit sind dann auch die Themen vorgegeben, zu denen ich bei Plenarsitzungen Stellung beziehe.

 

Im Rahmen meiner Wahlkreisarbeit halte ich in meinem Bürgerbüro im heimischen Ingelheim (Rotweinstraße 34) Sprechstunden ab – in der Regel freitags nachmittags.

 

Gerne kann man mich aber auch in meinem Büro im Abgeordnetenhaus in Mainz aufsuchen. In allen Fällen empfiehlt sich eine vorherige telefonische Anmeldung oder eine Terminvereinbarung per Mail. Aber auch der gute alte Postweg kann für eine Kontaktaufnahme genutzt werden.

 

Alle Kontaktmöglichkeiten habe ich auf der Kontaktseite zusammengestellt.

 

Aktuelles aus dem Landtag

Fr

12

Jul

2019

Kulturgut Buch

Wer mein Arbeitszimmer betritt, erkennt unschwer, dass ich eine „Leseratte“ bin. Und die Bandbreite der Bücher reicht dabei vom „Ostfriesen-Krimi“ über Fachbücher und Biographien bis zu opulenten Bildbänden. Und darunter befinden sich auch zahlreiche Ausgaben von kleinen Verlagen – auch aus Rheinland-Pfalz. Ein ehemaliger Schüler betreibt – wenn auch nicht in Rheinland-Pfalz – einen solchen kleinen Verlag. Ich weiß daher, dass diese „Nischen-Verlage“ mit ihren Werken nicht das „große Geld“ machen. Aber sie bereichern mit ihren Editionen die literarische Landschaft ungemein.

Messen bieten ihnen die Gelegenheit, ihre Ausgaben einem breiten Publikum zu präsentieren. Doch solche Messe-Auftritte sind mit Kosten verbunden – Kosten, die diese Verlage alleine kaum stemmen können. Bereits 2006 schlossen sich daher kleine und mittlere Verlage in Rheinland-Pfalz zum „Verlags-Karree“ zusammen. Dessen Auftritt auf der Buchmesse wurde vom Wirtschaftsministerium des Landes finanziell unterstützt. Damit sollte nun Schluss sein. Ein Aufschrei ging durch die Kulturszene des Landes.

Die Vorsitzende des  Landesfachausschusses „Kultur“ der FDP intervenierte beim Minister. Und auch ich wurde als kulturpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion aktiv.

 

 

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Mo

08

Jul

2019

Puzzle Uni Koblenz-Landau

Bild: pixabay
Bild: pixabay

Ein bisschen kommt es einem schon vor wie ein Puzzle – das Konstrukt „Universität Koblenz-Landau“. Im Gründungsjahr 1969 nannte sich das Ganze noch „Erziehungswissenschaftliche Hochschule Rheinland-Pfalz“. Doch auch schon damals war es ein Puzzle, dessen Teile nicht so recht zusammen passen wollten. Momentan verteilen sich knapp 18.000 Studierende aus den Campus Landau und den Campus Koblenz. Und das „Headquarter“ Präsidialamt residiert über den Dächern von Mainz in einem der Bonifazius-Türme.

Und genau dort empfing heute Universitätspräsidentin Prof. Dr. May-Britt Kallenrode die FDP-Fraktionsvorsitzende Cornelia Willius-Senzer und mich zu einem Meinungs-austausch über die Probleme der Doppel-Uni. Denn an dem Puzzle wird schon wieder gebastelt, um es „passend“ zu machen.

Ob diese hochschulpolitischen „Bastelarbeiten“ der Weisheit letzter Schluss sind, fragt sich nicht nur die Eule, die ja den alten Griechen als Symbol der Weisheit galt. Auch ich versuche, in Gesprächen mit allen Akteuren Antworten auf diese Frage(n) zu finden. Denn ich sehe meine parlamentarische Aufgabe in mehr als dem bloßen Abnicken von Vorlagen der Regierung 

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Do

04

Jul

2019

Handwerk

Die letzte Etappe der Sommer-Tour der FDP-Landtagsfraktion führte uns heute wieder zurück nach Mainz. Im Gewerbegebiet MZ-Hechtsheim besuchten wir das „BBZ I“ (Berufsbildungszentrum) der Handwerkskammer Rheinhessen. Dort sollen jährlich 3.500 Auszubildende und 800 Teilnehmer an Fort- und Weiterbildungs-maßnahmen fit gemacht werden für einen Beruf im Handwerk. Das BBZ ist auch der Ort für die Meister-Ausbildung sowie Umschulungskurse.

 

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Do

04

Jul

2019

Master oder Meister?

Bild: pixabay
Bild: pixabay

Im Rahmen der Sommer-Tour der FDP-Landtagsfraktion bestand jeweils abends die Gelegenheit zur Vertiefung des Themas des Tages im Rahmen einer Talk-Runde vor Ort. Heute stand ich im „Alten Auktionsgaus“ in Mainz auf dem Gelände der ehemaligen Waggonfabrik zum Thema „Berufliche Bildung“ Rede und Antwort.

Ich griff dabei noch einmal den Slogan auf, mit dem wir bereits im Landtags-Wahlkampf unsere Position verdeutlicht hatten „Ein Meister muss so viel wert sein wie ein Master“. Prägnanter kann man die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung wohl nicht auf den Punkt bringen.

Durch unsere Regierungsbeteiligung in Rheinland-Pfalz haben wir nun die Möglichkeit, unseren Worten auch Taten folgen zu lassen. Denn dem Fachkräfte-Mangel kann nicht durch immer mehr und neue Studiengänge begegnet werden – sondern nur durch eine qualifizierte Berufsausbildung.

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Di

02

Jul

2019

6 aus 49

Die Älteren werden sich noch erinnern. Der Fernseh-Samstag im Ersten hatte der Konstanten: die Sportschau, das Wort zum Sonntag und die Ziehung der Lottozahlen. Von 1965 bis 2013 starrten Millionen Zuschauer auf den Bildschirm und hofften, dass die gezogenen Zahlen mit denen übereinstimmten, die sie auf ihrem Lotto-Schein angekreuzt hatten.

Heute führte uns Tag 3 der Sommer-Tour der FDP-Landtagsfraktion zu Lotto Rheinland-Pfalz in Koblenz. Dort konnten wir die Kugeln bestaunen, deren Fallen oder Nicht-Fallen in deutschen Wohnzimmern für Jubel oder Enttäuschung sorgten.

Wir lernten aber auch die andere Seite des Glücksspiels kennen.

Diese Seite wird von der Lotto-Stiftung repräsentiert, die in Rheinland-Pfalz immer wieder als Sponsor auftritt für

•  das Wohlfahrtswesen

•  Kunst und Kultur

•  Sport

•  Bildung, Wissenschaft und Forschung.

 Zahlreiche Projekte wären ohne diese Förderung nicht Realität geworden.

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