Bild: padrinan / pixabay
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Bildung

Durch meine langjährige berufliche Erfahrung als Lehrerin und Schulleiterin bringe ich viele Erfahrungen mit, die es mir ermöglichen einen fachlich versierten Zugang zu den Themen der Bildungspolitik zu haben.

 

Ich setze mich für eine Bildungspolitik ein, die allen Menschen die gleichen Chancen ermöglicht.

 

Vier Säulen sind dabei von herausragender Bedeutung:

  • Frühkindliche Bildung
  • Kompetenz- und anforderungsorientiertes Schulsystem
  • Gleichberechtigung beruflicher und akademischer Bildung
  • Mehr Mitsprache- und Gestaltungsspielraum der Schulen (Schulfreiheitsgesetz)
  • Gegliedertes Schulwesen

 

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Aktuelles zum Thema

So

08

Okt

2017

Hilfen für Grundschulen

Bild: pixabay
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Der erste Schultag bedeutet für Jungen und Mädchen den Eintritt in eine neue Lebenswelt. Die Gefühle schwanken zwischen Begeisterung und Bammel. Lehrerinnen und Lehrer in der Grundschule müssen den Kindern helfen, den richtigen Weg in dieser neuen Lebenswelt zu finden. Probleme im Elternhaus und in der Klassengemeinschaft erschweren das Finden des richtigen Weges.     

Hier ist professionelle Hilfe gefordert – eine Hilfe, die Lehrerinnen und Lehrer nicht leisten können.    

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Fr

06

Okt

2017

Medizin-Studium

Bild: pixabay
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Darüber, was einen guten Arzt oder eine gute Ärztin ausmacht, gehen die Meinungen sicher auseinander. Wie aber wird man überhaupt ein guter Arzt oder eine gute Ärztin? Am Anfang steht zuerst einmal das Medizinstudium. In Rheinland-Pfalz kann man Medizin an der Universität Mainz studieren – vorausgesetzt man ergattert einen der begehrten Studienplätze. Medizin ist ein „numerus-clausus-Fach“, für das man ein Super-Abi braucht. 

Aber ist der Notenschnitt des Abiturs wirklich ein Indiz dafür, ob jemand ein guter Arzt oder eine gute Ärztin wird?    

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Mi

13

Sep

2017

"BiSS"

Haben Sie schon einmal etwas von „BiSS“ gehört? Nein – ich habe mich mit dem kleinen „i“ nicht verschrieben – und auch nicht mit den beiden großen „S“! Und das Ganze hat auch nichts mit Beißen zu tun! 

 

BiSS“ steht für das Bund-Länder-Programm „Bildung durch Sprache und Schrift“. Das Programm, an dem sich auch Rheinland-Pfalz beteiligt, zielt auf die Sprach- und Leseförderung in Kindertagesstätten und Schulen ab. Dabei sollen Methoden zur Weiterentwicklung und Verbesserung der sprachlichen Ausdrucksformen in kindlichen Alltagssituationen entwickelt werden.  

Im Bildungsministerium wurden heute die Plaketten vorgestellt, mit denen sich die teilnehmenden Einrichtungen (Kita`s und Schulen) schmücken dürfen.

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Do

07

Sep

2017

MINT - Akademie

Im OECD-Vergleich liegt Deutschland, was die Zahl der Studierenden in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) angeht, auf einem sehr guten Platz. Dennoch beklagt die Industrie ein rückläufiges Interesse von Schülerinnen und Schülern an diesen Fächern. 

 

Sicher ist in einer solchen Situation „die Politik“ gefordert. Dass aber auch die Industrie selbst nach Wegen sucht, bei Jugendlichen das Interesse an den MINT-Fächern zu wecken bzw. zu erhalten, konnte ich gerade heute wieder feststellen.     

Zu einem interessanten Gespräch durfte ich Felix Mayer von PfalzMetall begrüßen. Der Verband vertritt rund 100 pfälzische Betriebe der Metall- und Elektrotechnik. Vor 10 Jahren wurde eine Stiftung ins Leben gerufen, die sich im Rahmen einer „MINT-Akademie“ primär an Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe wendet. In Arbeitsgemeinschaften können sie Projekte und Fragestellungen aus dem Bereich der MINT-Fächer bearbeiten. So können sie den Praxisbezug der reinen Lerninhalte von MINT-Fächern sehr anschaulich kennenlernen.    

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Di

05

Sep

2017

Teilhabe statt Ausgrenzung

Bild: pixabay
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Am 13. Dezember 2006 wurde von den Vereinten Nationen die UN-Behinderten-rechtskonvention (CRPD) verabschiedet. Sie fordert die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben. 

 

Artikel 24 dieser Konvention befasst sich explizit mit Bildung als Bereich gesellschaftlichen Lebens.  

Bereits als Lehrerin und später als Schulleiterin war ich ganz direkt mit der Praxis der Umsetzung dieser Konvention im schulischen Alltag konfrontiert. Die konkreten Fälle – eine Schülerin, die im Rollstuhl saß, oder ein stark sehbehinderter Schüler – waren vergleichsweise einfach zu lösen. Die betroffenen Jugendlichen waren in die Gemeinschaft integriert.    

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Di

05

Sep

2017

Förderung der MINT-Fächer

Bild: pixabay
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In den letzten Monaten führte ich etliche Gespräche mit Betrieben in unserer Region, die Ausbildungsplätze im pharmazeutisch-chemischen Bereich anbieten. Mich interessierte zu erfahren, wie gut die Schulabgänger nach Einschätzung der Firmen für ihre Ausbildung vorbereitet sind. Die Ausbildungsleiter sprachen dabei ein Problem an, das ihnen Kopfzerbrechen bereitet:  das nachlassendes Interesse von jungen Menschen an den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).    

Hier bedürfe es des Gegensteuerns bereits im Grundschulalter. Dies hätten deutsche Unternehmen frühzeitig erkannt und den gemeinnützigen Verein „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland“ gegründet, dem auch namhafte rheinland-pfälzische Firmen angehören. Die teilnehmenden Firmen gehen dabei Bildungspartnerschaften mit Schulen ein und führen Projekte durch, die die Lernorte Schule und Wirtschaft miteinander verbinden.  Das setzt allerdings voraus, dass die jeweilige Schulleitung solchen Projekten aufgeschlossen gegenübersteht.

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Do

24

Aug

2017

Landtagsbesuch aus Ingelheim

Bild: pixabay
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Immer wieder trifft man auf die Aussage, dass Jugendliche sich nicht für Politik interessieren. Eine Aussage, die ich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus so nicht stehen lassen möchte. Bereits in meiner Zeit als Sozialkundelehrerin konnte ich sehr wohl feststellen, dass das Interesse junger Menschen am politischen Geschehen groß ist. Und es fehlt auch seitens „der Politik“ nicht an attraktiven Informationsangeboten. Abgeordnetenbesuche in Schulen sind nur eines von vielen Beispielen dafür. Man sollte nur nicht den Fehler begehen, die künftigen Erstwähler dazu zu animieren, ihr Kreuz auf dem Wahlzettel an einer ganz bestimmten Stelle zu machen. 

Jetzt als Landtagsabgeordnete bin ich auch öfter in Schulen, um über meine Arbeit zu berichten. Ein Angebot der besonderen Art sind die Landtagsbesuche, bei denen die Schülerinnen und Schüler das parlamentarische Leben „live“ miterleben. Heute konnte ich Gäste aus meiner Heimatstadt Ingelheim begrüßen. Angesagt hatte sich die 10. Klasse der Bilingualen Montessori-Schule, die ich auch schon besucht hatte.    

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Di

22

Aug

2017

Berufliche Bildung

Bild: pixabay
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In meiner Funktion als bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion bin ich natürlich ein wichtiger Ansprechpartner für die einschlägigen Berufsverbände. Heute führte ich ein langes Gespräch mit dem Vorstand des vlbs Rheinland-Pfalz, der die Lehrkräfte an den Berufsbildenden Schulen im Land vertritt.    

Vorsitzender Harry Wunschel und sein Stellvertreter Willi Detemple bemängelten dabei unter anderem Folgen der Schulstrukturreform von 2011 in Rheinland-Pfalz. So habe man versucht, der „Realschule plus“ (RS+) durch ein zusätzliches berufsbezogenes Bildungsangebot, das zur Fachhochschulreife führt, zu mehr Attraktivität und Akzeptanz zu verhelfen. 

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Do

17

Aug

2017

Gäste aus Weißrussland

Die meisten von uns wissen recht wenig über Weißrussland (Belarus), jene autokratisch geführte ehemalige Sowjetrepublik. Und die Hauptstadt Minsk verbinden wir wohl am ehesten mit dem „Minsker Abkommen“, dem (gescheiterten?) Versuch zur Lösung des Ukraine-Konflikts. Und doch gibt es in Mainz einen Verein, der sich seit vielen Jahren um die Pflege von Kontakten zur Region Minsk bemüht.     

Eine kleine Gruppe junger Besucherinnen und Besucher mit teils exzellenten Deutschkenntnissen konnte ich jetzt bei mir im Abgeordnetenhaus begrüßen.

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Sa

12

Aug

2017

Etappensieg für Spanisch

Bild: pixabay
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Wer meine Website aufmerksam verfolgt, dem ist nicht entgangen, dass ich mich vehement dafür einsetze, dass Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz auch Spanisch als zweite Fremdsprache belegen können. Der Bedarf ist da – das bestätigen mir immer wieder Eltern. Und sie freuen sich über mein Engagement und das der FDP in dieser Sache. Und ich freute mich, als ich heute in der Zeitung las, dass die IGS Oppenheim nun doch in ihrer Oberstufe neben Französisch auch Spanisch als zweite Fremdsprache für die Schülerinnen und Schüler anbieten darf, die bisher nur eine Fremdsprache erlernt hatten. 

Immerhin ein weiterer Etappensieg in einem Kampf, der mittlerweile auch von den Medien (AZ, SWR) mit wohlwollendem Interesse begleitet wird.

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