Bild: padrinan / pixabay
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Bildung

Durch meine langjährige berufliche Erfahrung als Lehrerin und Schulleiterin bringe ich viele Erfahrungen mit, die es mir ermöglichen einen fachlich versierten Zugang zu den Themen der Bildungspolitik zu haben.

 

Ich setze mich für eine Bildungspolitik ein, die allen Menschen die gleichen Chancen ermöglicht.

 

Vier Säulen sind dabei von herausragender Bedeutung:

  • Frühkindliche Bildung
  • Kompetenz- und anforderungsorientiertes Schulsystem
  • Gleichberechtigung beruflicher und akademischer Bildung
  • Mehr Mitsprache- und Gestaltungsspielraum der Schulen (Schulfreiheitsgesetz)
  • Gegliedertes Schulwesen

 

Mehr zum Thema Bildung

Aktuelles zum Thema

Mo

31

Jul

2017

Zwergschulen

Reifferscheid in der Hocheifel hat gerade einmal knapp 500 Einwohner – und eine Grundschule mit gerade einmal 12 Schülerinnen und Schülern. Dass die nicht in getrennten Klassen unterrichtet werden, versteht sich von selbst. Man kann hier also mit Fug und Recht von einer „Zwergschule“ sprechen. Dass sich an dieser Situation in absehbarer Zukunft etwas ändern wird, ist eher unwahrscheinlich.

Es sind Schulen wie diese, deren Zukunft ungewiss ist. Denn sie entsprechen nicht den Anforderungen, die das rheinland-pfälzische Schulgesetz an eine Grundschule stellt: eine Klasse pro Jahrgangsstufe! Und hier gibt es nur eine Klasse für vier Jahrgangsstufen zusammen!

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Do

13

Jul

2017

Was Schulen brauchen

Als ich am Gymnasium in Oppenheim meine pädagogische Laufbahn startete, hatte ich einen Kollegen, der die Bemühungen der „Junglehrer“ um moderne Unterrichtsmethoden mit einem süffisanten „Früher genügten Tafel und Kreide“ zu kommentieren pflegte. Auch in der Schule ist aber die „Kreidezeit“ längst vorbei. Doch was brauchen Schulen heute wirklich?    

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Mo

19

Jun

2017

VHS - Mehr als Weiterbildung

„Diversität lernen und lehren.“ – so lautete der Untertitel einer Fachkonferenz, zu der der Landesverband der Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz nach Ingelheim eingeladen hatte. Für mich als bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion war dies praktisch eine Pflichtveranstaltung.

Längst sind die Volkshochschulen mehr als bloße Anbieter von Weiterbildung im Sinne eines lebenslangen Lernens.

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Fr

16

Jun

2017

Neues von meiner Spanisch-Kampagne

Den Menschen, die im Sternzeichen Widder geboren sind, sagt man eine gewisse Hartnäckigkeit nach. In meinem Umfeld werden jetzt manche heftig nicken. Und in der Tat – in meinem politischen Bemühungen um die Realisierung der Option „Spanisch als 2. Fremdsprache an den weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz lasse ich nicht locker.    

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Do

01

Jun

2017

Was muss ein Azubi können?

„Seid schlau – lernt beim Bau!“ – so warb man vor Jahrzehnten auf Plakaten um Nachwuchs im Baugewerbe. Doch was muss ein Azubi im Baugewerbe eigentlich an Wissen von der Schule mitbringen?     

Bild: pixabay
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Aufschlussreiche Antworten auf diese Frage erhielt ich jetzt bei einem Gespräch mit Tim Gemünden, Chef der Ingelheimer Bauunternehmung Karl Gemünden GmbH & Co. KG. Generell bemängelte er, dass sowohl die eingehenden Bewerbungsschreiben als auch die Bewerbungsgespräche selbst Defizite der Jugendlichen hinsichtlich ihrer Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift offenbarten. Er legte mir den Eignungstest vor, den in seiner Firma Bewerber um einen Ausbildungsplatz absolvieren müssen. Mit dessen Hilfe soll festgestellt werden, ob der Bewerber mit Maßen und Gewichten umgehen kann, ob er die Grundrechenarten, Dreisatz und Prozentrechnung beherrscht, ob er ein räumliches Vorstellungsvermögen hat – alles im Baugewerbe geforderte Fertigkeiten. Auf der Baustelle kann man eben nicht erst zum Taschenrechner oder Computer greifen, um zu überschlagen, welche Menge an Kalk für einen Verputz in vorgegebener Dicke gebraucht wird.    

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Di

30

Mai

2017

Rede zu Änderungen des Schulgesetzes

In der 33. Landtagssitzung am 30. Mai 2017 sprach ich in der Debatte über ein Landesgesetz zur Änderung des Schulgesetzes. Ich forderte bei den 41 Grundschulen in Rheinland-Pfalz, die auf Grund ihrer geringen Schülerzahl nicht den Anforderungen des Schulgesetzes entsprechen, genau zu prüfen, wie deren Zukunftsperspektiven und Konzept aussehen und von dieser Einzelfallprüfung die Entscheidung über das Fortbestehen abhängig zu machen.

Mo

29

Mai

2017

Berichtsantrag - Schulverwaltungssoftware

Begründung:

 

 

Anfang des Jahres ist die Schulverwaltungssoftware „edoo.sys RLP“ an den Start ge- gangen.

Die Landesregierung wird um Auskunft bzgl. der Einführung der landeseinheitlichen Schulverwaltungssoftware edoo.sys gebeten (Sachstandsbericht).

Wir bitten um be- sondere Berücksichtigung der Frage der Kostensituation (Anteile der Schulträger) und der Datensicherheit. 

Zum Berichtsantrag: 76(2) GOLT 17/1524

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Mo

29

Mai

2017

Qualität in Kitas

Foto: pixabay
Foto: pixabay

Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für die Entwicklung eines Kindes. Und die verbringen sie immer häufiger in einer Kita. Dort ist der Ort, wo sie ihre Umwelt begreifen lernen, ihre kindliche Neugier befriedigen können, eigene Fähigkeiten entwickeln und soziales Verhalten einüben. 

 

Mit dem Begriff „frühkindliche Bildung“ wird heute das umschrieben, was den Kleinen und Kleinsten in der Kita vermittelt werden soll. Im bildungspolitischen Teil des FDP-Programms zur Landtagswahl war dies denn auch der erste Baustein der von uns geforderten „Besten Bildung“. Dieses Programm bildete nach der Wahl die Basis für die Koalitionsverhandlungen. Als bildungspolitische Sprecherin unserer Fraktion arbeite ich nun an der Umsetzung unserer Forderungen.

Am 27. September 2016 richtete ich für die Fraktion ein Symposium zur frühkindlichen Bildung aus. Einer der Referenten war Prof. Dr. Armin Schneider vom Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit (IBEB) Rheinland-Pfalz. Das IBEB wurde im März 2016 als Institut der Hochschule Koblenz gegründet und hat in seiner Aufgabenstellung einen Schwerpunkt auf der Entwicklung von Kriterien für die Qualität in Kitas. Angesichts von aktuell rund 2.500 Kitas – noch dazu in unterschiedlicher Trägerschaft – eine komplexe Aufgabe!

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So

28

Mai

2017

Berichtsantrag - Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte Schulkinder

Begründung:

 

 

Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen besuchen Schulen aller Schularten und Klassenstufen in Rheinland-Pfalz. Sie benötigen eine vermehrte Rücksichtnahme, Unterstützung und Förderung in der Schule, damit eine den individuellen Fähigkeiten entsprechende Leistung erbracht werden kann.

 

Vor diesem Hintergrund bitten wir die Landesregierung um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Welche Erfahrungen hat das Land mit dem Pilotprojekt „Umgang mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen in Kindergärten und Schulen am Beispiel des Diabetes mellitus Typ 1“ gemacht?
  2. Gibt es von Landesseite Überlegungen - über die bereits vorliegenden Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Kindern mit chronischen Erkrankungen im schulischen Alltag - den Lehrkräften im Land Unterstützung zukommen zu lassen?
  3. Wie beurteilt die Landesregierung den Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften, wie er derzeit in Hessen und Brandenburg erprobt wird? 

Zum Berichtsantrag: 76(2) GOLT 17/1370

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Mo

15

Mai

2017

Kleine Anfrage - Schuleigene Sicherheitskonzepte

Anfrage 17/3049

 

Ich frage die Landesregierung:

  1. Wie sind Schulen auf besondere Gefährdungssituationen vorbereitet?
  2. Gibt es standardisierte Notfallpläne? Wenn nein, warum nicht?
  3. Welche Richtlinien müssen von den Schulen und Schulträgern beachtet werden?
  4. An wen können sich Schulleiter in Notsituationen wenden?
  5. Welche Fortbildungen werden den Verantwortlichen in den Schulen angeboten?
  6. Durch welche Einrichtungen werden Schulen unterstützt? 

 

Zur Antwort des Ministeriums:

Antwort des Ministeriums für Bildung auf Kl. Anfrage 17/3049
3219ALerch.pdf
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