Bild: padrinan / pixabay
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Bildung

Durch meine langjährige berufliche Erfahrung als Lehrerin und Schulleiterin bringe ich viele Erfahrungen mit, die es mir ermöglichen einen fachlich versierten Zugang zu den Themen der Bildungspolitik zu haben.

Ich setze mich für eine Bildungspolitik ein, die allen Menschen die gleichen Chancen ermöglicht.

 

Vier Säulen sind dabei für mich von herausragender Bedeutung:

  • Frühkindliche Bildung
  • Kompetenz- und anforderungsorientiertes Schulsystem
  • Gleichberechtigung beruflicher und akademischer Bildung
  • Mehr Mitsprache- und Gestaltungsspielraum der Schulen (Schulfreiheitsgesetz)
  • Gegliedertes Schulwesen

 

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Di

21

Jan

2020

Pressemitteilung: Massiver Unterrichtsausfall an der Sprendlinger Elisabethenschule

Bei einem Besuch der FDP-Landtagsabgeordneten Helga Lerch an der Sprendlinger Elisabethenschule berichten Schulleiter und Elternvertreterinnen von gravierenden Defiziten bei der Unterrichtsversorgung.

Die Sprendlinger Elisabethenschule braucht dringend Verstärkung. Ohne zusätzliches Personal kann der Unterricht an der Förderschule mit dem Schwerpunkt ganzheitliche Entwicklung nicht mehr sichergestellt werden. Das Kollegium arbeitet seit Monaten am Limit, wie Schulleiter Claus-Werner Dapper bei einem Besuch der FDP-Landtagsabgeordneten Helga Lerch verdeutlichte. Grund ist der massive Unterrichtsausfall, der bei den beamteten Förderschullehrern rund 20 Prozent beträgt. Bei den übrigen pädagogischen Fachkräften, etwa Erzieher oder Sozialarbeiter, sei sogar von 25 Prozent Ausfallzeiten auszugehen, sagte Dapper im Gespräch mit der bildungspolitischen Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. „Der tatsächliche Ausfall ist viel, viel höher“, betonte Dapper und verwies auf die drastischen Konsequenzen für das Kollegium: „Die restlichen Lehrkräfte im Haus werden durch die Mangel gedreht.“

Hintergrund für die Zuspitzung sind die seit Jahren kontinuierlich steigenden Schülerzahlen. „Die Anzahl der Kinder mit erheblichem Förderbedarf nimmt zu“, erläuterte Dapper. Außerdem entschieden sich Eltern immer häufiger bewusst für die Förderschule und gegen eine Inklusion in der Schwerpunktschule. Höhere Schülerzahlen, so Dapper, führten zwangsläufig zu einem steigenden räumlichen und personellen Bedarf. „Für die Sachausstattung wird durch den Schulträger (Landkreis Mainz-Bingen) bestens gesorgt“, stellte Dapper fest. Und selbst für die Raumproblematik ist nach jahrelangem Ringen eine Lösung in Sicht. Die dringend erforderliche Erweiterung soll in diesem Jahr starten. Weit weniger erfreulich ist die personelle Situation, wenngleich es auch hier demnächst Entlastung geben soll. Im Februar stehen an der Schule Einstellungsgespräche an. „Wir hoffen, dass die Stellen wirklich besetzt werden“, betonte Claus-Werner Dapper, „denn wir stehen mit dem Rücken zur Wand“.

Nicht so recht nachvollziehen kann der Förderschulleiter, warum erst jetzt gehandelt wird. Die Entwicklung sei schon lange absehbar gewesen. Angesichts dessen wünschen sich Schulleitung und Schulelternbeirat (SEB), dass die Landespolitik der Realität ins Auge blickt. „Es passiert nichts, wenn ich alles schönrechne“, so die Kritik von SEB-Mitglied Yvonne Bless an die Adresse des Bildungsministeriums, das mit unrealistischen Zahlen arbeite. Man müsse die Missstände benennen, nur dann könne sich etwas ändern. „Der Lehrermangel hat sich über Jahre aufgebaut“, ergänzte SEB-Vorsitzende Christina Spichtinger. Viel zu lange sei nichts passiert.

Hinzu kommt ein grundsätzliches Problem: Es mangelt schlichtweg an Förderschullehrern. „Wir brauchen mehr Ausbildungskapazitäten und einen Ausbildungsschwerpunkt auch im Norden des Landes“, so die Meinung der Landtagsabgeordneten Lerch. Die Aufspaltung der Universität Koblenz-Landau mit einer selbständigen Uni in Koblenz könnte eine Chance sein. „Wir müssen aber auch als Land mehr tun, damit der Beruf des Förderschullehrers attraktiver wird“, meinte Lerch.

Womit die Sprendlinger Elisabethenschule derzeit zu kämpfen hat, ist kein Sonderfall. Darauf wies Claus-Werner Dapper ausdrücklich hin. Umliegende Schulen sähen sich mit ganz ähnlichen Problemen konfrontiert. Für Helga Lerch ist das wenig überraschend, denn die frühere Schulleiterin ist mit der Thematik bestens vertraut. Im Landtag hat sie sich wiederholt für eine bessere Unterrichtsversorgung eingesetzt. Und so sagte sie bei dem Gespräch in Sprendlingen zu, auch weiterhin den Finger in die Wunde zu legen. Dass Handlungsbedarf besteht, unterstreichen nicht zuletzt die schulischen Überlastungsanzeigen, die seit 2018 beim Land eingegangen sind. „Wir haben jetzt die 21. Überlastungsanzeige“, bemerkte Lerch mit Blick auf den jüngsten Hilferuf der Bertha-von-Suttner-Realschule plus in Betzdorf (Kreis Altenkirchen). Auf 21 Seiten hatte der Personalrat alarmierende Zustände geschildert und die Problemfelder anhand von Beispielen aus dem Schulalltag akribisch dokumentiert.

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Di

21

Jan

2020

Klartext: Unterrichtsausfall

Bild: pixabay
Bild: pixabay

Es gibt wohl kaum ein Bundesland, in dem nicht über den Ausfall von Schulunterricht geklagt wird. Auch Rheinland-Pfalz macht da keine Ausnahme. Doch was ist eigentlich genau unter dem Begriff „Unterrichtsausfall“ zu verstehen?

Da gibt es zunächst einmal den strukturellen Unterrichtsausfall. Das ist rein rechnerisch die Differenz zwischen dem von einer Schule für das Schuljahr geplanten und dem tatsächlich realisierbaren Unterrichtsangebot. Dies muss durch die vorhandenen Lehrerstellen abgedeckt werden – was der Schulleitung bei der Planung schon Schweißperlen auf die Stirn treibt. Natürlich strebt jede Schulleitung für diesen strukturellen Unterrichtsausfall den Wert „Null“ an und kämpft bei der ADD um jede Nachkommastelle bei der Lehrkraftzuweisung („Wir brauchen noch dringend jemanden für vier Stunden Chemie …“).

Im laufenden Schuljahr passieren dann aber Dinge, die nicht planbar sind. Lehrkräfte werden krank, sie fallen wegen Schwangerschaft aus oder reduzieren ihre Stundenzahl wegen Kindererziehung. Auch die Begleitung von Exkursionen oder Klassenfahrten verhindert ihre Erteilung regulären Unterrichts. All das summiert sich dann zum temporären Unterrichtsausfall. Gerade bei kurzzeitigen Ausfällen entsteht eine Lücke, die dann meist nur notdürftig durch – meist fachfremde – Kolleg*innen gestopft wird. Regulärer Fachunterricht findet dann nicht statt – obwohl solche Stunden rein statistisch als „nicht ausgefallen“ erfasst werden.

Wenn ich mich angesichts dieser Realität für eine Lehrerversorgung von 105 % stark mache, so plädiere ich nicht für eine „Luxusversorgung“ – wie mir von manchen Kritikern meiner Haltung vorgeworfen wird. Nein – ich denke nicht anders als jeder Trainer einer Fußballmannschaft. Der weiß ja auch, dass während eines Spiels einer aus seiner Elf z.B. verletzungsbedingt ausgewechselt werden muss. Und daher hat sein Kader eben mehr als 11 Spieler – sonst kann er den Spielbetrieb gleich einstellen!

Auf die Bildungspolitik übertragen heißt das:

Wer „weltbeste Bildung“ fordert, der muss auch bereit sein, dafür Geld in die Hand zu nehmen (= Lehrer einstellen). Oder kurz: Wer A sagt, der muss auch B sagen …

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Do

16

Jan

2020

Ländersache Bildung

v.l.n.r.:  MdL Helga Lerch, Ministerin Dr. Stefanie Hubig, MdL Giorgina Kazungu-Haß
v.l.n.r.: MdL Helga Lerch, Ministerin Dr. Stefanie Hubig, MdL Giorgina Kazungu-Haß

Der Föderalismus ist ein prägendes Element unseres politischen Systems. Die Zuständigkeit in Sachen Bildung liegt dabei in Händen der Länder. Und die 16 Bundesländer verteidigen diese Zuständigkeit mit Vehemenz – nicht immer zum Vorteil der Schülerinnen und Schüler. Doch nicht nur für sie bietet der Bildungs-Föderalismus jede Menge Fallstricke. Und so setzen die Akteure in der „Bildungsrepublik Deutschland“ Jahr für Jahr ihre Hoffnungen auf die KMK (Kultus-ministerkonferenz). Sie möge doch bitte noch Schlimmeres verhüten.

In diesem Jahr übernimmt nun die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig die Präsidentschaft der KMK.

Bei der feierlichen Übergabe des Staffelstabs im Berliner Bundesratsgebäude waren meine SPD-Kollegin Giorgina Kazungu-Haß und ich zugegen.

Sollen wir der neuen KMK-Präsidentin nun gratulieren oder sie eher bedauern? Wenn man erlebt, wie die Medien ihren berechtigten Wunsch nach einer besseren Vergleichbarkeit der Bewertung schulischer Leistungen gleich zu einem Bekenntnis zum Zentralabitur umdeuten, fällt mir die Antwort nicht leicht.

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Fr

03

Jan

2020

Eltern mitnehmen!

Jürgen Hatzfeld (vlw), Karl-Heinz Fuß (vlw) und MdL Helga Lerch
Jürgen Hatzfeld (vlw), Karl-Heinz Fuß (vlw) und MdL Helga Lerch

Die Zeit „zwischen den Jahren“ kann ich als Abgeordnete auch einmal nutzen, um die Eindrücke aus den zahlreichen Gesprächen Revue passieren zu lassen, die ich mit Interessensvertretern im Bereich „Bildung“ führen konnte. Klagen über echte oder vermeintliche Unzulänglichkeiten sind da ja schon „bildungspolitischer Alltag“.

Bemerkenswert – weil über den Tellerrand des Üblichen hinausgehend – fand ich dabei ganz besonders eine Anmerkung meiner beiden Gesprächspartner vom Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen. Sie beklagten, dass Eltern in zunehmendem Maße mehr an der Art des Schulabschlusses ihrer Kinder interessiert sind (am besten natürlich Abitur!) als an den in den Schulen vermittelten Inhalten und Kompetenzen.

Je mehr ich über diese Feststellung nachdenke, umso lohnender erscheint mir das Engagement aller im weiten Umfeld „Schule“ (und das beginnt bereits mit der Kita) Tätigen, die Eltern auch inhaltlich mitzunehmen. Das erfordert allerdings von Elternseite umgekehrt die Bereitschaft, sich mit diesen Inhalten auch auseinander zu setzen.

Von einem ganz ungewöhnlichen Beispiel einer solchen Bereitschaft hatte ich zu Beginn meiner Abgeordnetenzeit bei einem Besuch einer Kita in kirchlicher Trägerschaft in einem Koblenzer „Problemviertel“ gehört. Dabei hatte man mir von einem Vater berichtet, der bei einer Feier in der Kita mit seinem Kind das Vaterunser betete. Das Ungewöhnliche daran? Der Vater war Moslem.

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Do

19

Dez

2019

LMG ... da geht die Post ab!

Wer nach dem Verfolgen meiner bisherigen Website-Beiträge zum Weihnachtskonzert 2019 des LMG in Montabaur glaubt, einen guten Überblick über das Spektrum des musikalischen Schaffens der Schüler*innen gewonnen zu haben, der irrt gewaltig.

Denn mit den Jazzern vom „The Yellow Tone Orchestra“ wurde dem Publikum noch einmal so richtig eingeheizt. Und spätestens jetzt wurde auch dem letzten Zweifler klar, dass in dieser ungewöhnlichen „Musikschule“ nach bestandener Aufnahmeprüfung wirklich alle Schüler*innen ihre ganz persönliche musikalische Nische finden können.

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Do

19

Dez

2019

LMG ... musikalische Kaderschmiede?

Als beim LMG-Weihnachtskonzert Felix Wagner mit seinem Violinen-Spiel das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss, dachte wohl nicht nur ich, dass da ein künftiger Weltstar der klassischen Musik auf der Bühne steht. Gedanken an den Star-Pianisten Martin Stadtfeld, der 2000 am LMG sein Abitur gemacht hatte, drängten sich auf.

Umso größer war dann meine Überraschung als ich hörte, dass der Berufswunsch des jungen Mannes in eine ganz andere Richtung geht – er will Medizin studieren. Ein schöner Beleg für das Leitbild dieser Schule, nach dem Menschen in ihrer Individualität gefördert werden und nicht in eine bestimmte Richtung gelenkt werden sollen.

Do

19

Dez

2019

LMG ... Weihnachtswünsche

In ihrer Begrüßung der zahlreich erschienen Gäste ließen Schulleiter Richard Moser und Ralf Stammberger vom Schulelternbeirat des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz das abgelaufene Jahr mit seinen Highlights noch einmal Revue passieren. Dabei gaben sie auch zu erkennen, welchen Wunsch ans Christkind sie haben – nämlich die schon längst überfällige Aula mit adäquaten Möglichkeiten für Proben und Konzerte. Für ein Musikgymnasium ist das alles andere als ein exotischer Wunsch! Und so musste man sich wieder einmal mit dem Saal der Stadthalle behelfen.

Auch nicht unbedingt exotisch ist der Wunsch zu nennen, den der Chor der 5. Klassen musikalisch äußerte „Wann wird´s mal wieder richtig Winter?“.

Was diesen klimatischen Wunsch angeht, so fällt dieser nicht unbedingt in mein Aufgabengebiet. Beim Wunsch nach einer Konzert-Aula weiß das LMG mich aber ganz auf seiner Seite. Die momentan ins Spiel gebrachte Variante einer akustisch ertüchtigten Sporthalle muss wohl jeder, der auch nur ein wenig Ahnung davon hat, auf welchem Niveau Solisten und Ensembles des LMG musizieren, als blanken Hohn empfinden.

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Do

19

Dez

2019

LMG ... einzigartig

Das Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz mit Sitz in Montabaur ist die einzige Schule ihrer Art im Land Rheinland-Pfalz. Ziel der Schule ist es, neben dem Erwerb der allgemeinen Hochschulreife eine musikalische Ausbildung zu vermitteln, die zu einem Musikstudium befähigt. So jedenfalls ist es bei Wikipedia nachzulesen. Vor ziemlich genau drei Jahren hatte ich dieser Schule in meiner Funktion als bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion einen ersten Besuch abgestattet. Dabei hatte ich viel über das Selbstverständnis dieses ganzbesonderen Gymnasiums erfahren, bei dem Musik Hauptfach ist. Allen Interessierten kann ich den Imagefilm des LMG empfehlen.

Heute machte ich mich auf die Reise zu einem Besuch aus ganz besonderem Anlass. Ich war nämlich zum diesjährigen Weihnachtskonzert der Schüler*innen eingeladen.

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Mi

04

Dez

2019

Pisa-Schock

Bild: pixabay
Bild: pixabay

Als ich heute in die Sitzung des Bildungsausschusses des Landtags ging, war mir klar, dass die Ergebnisse der Pisa-Studie 2018, die am Vortag veröffentlicht worden waren, zwangsläufig zur Sprache kommen würden. Im internationalen Vergleich waren deutsche Schüler*innen in allen drei erfassten Kernkompetenzen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften abgerutscht.

Da hilft Schönreden ebenso wenig wie das Zuschieben eines politischen „Schwarzen Peters“ an die Adresse des politischen Gegners. Jeder, der vollmundig „weltbeste Bildung“ in Deutschland fordert, muss wissen, dass er dafür Geld in die Hand nehmen muss – und zwar richtig viel. Da die finanziellen Ressourcen aber – nicht nur in Rheinland-Pfalz – begrenzt sind, müssen Mehrausgaben im Bildungsbereich zwangsläufig zu Lasten anderer Bereiche erfolgen. Und im Gegensatz zu manch anderem Bereich, in dem nach der Schaffung zusätzlicher Stellen das Problem besteht, diese mit geeignetem Personal zu besetzen, haben wir genügend gut ausgebildete Lehrkräfte, die sofort eingesetzt werden könnten – zum Wohle unserer Kinder. Man muss das nur politisch wollen!

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Di

26

Nov

2019

Ganztag machts möglich

Bild (v. l. n. r.): Marco Müller u. Heribert Schieler (beide Schulleitung), Ulrich van Bebber (FDP),  MdL Helga Lerch, André Nursinski-Stolberg (FDP), Christina Steinhausen (FDP),  Hellmut Meinhof (FDP), Berthold Phiesel (FDP) u. Nina Pfeil (Schulleitung)
Bild (v. l. n. r.): Marco Müller u. Heribert Schieler (beide Schulleitung), Ulrich van Bebber (FDP), MdL Helga Lerch, André Nursinski-Stolberg (FDP), Christina Steinhausen (FDP), Hellmut Meinhof (FDP), Berthold Phiesel (FDP) u. Nina Pfeil (Schulleitung)

„Sicherung der Chancengleichheit“ wird als oberstes Ziel auf der Homepage des Are-Gymnasiums in Bad Neuenahr genannt. Dieses Ziel wird zum Beispiel bei den Fünftklässlern auf ungewöhnliche Weise umgesetzt. Wer noch nicht schwimmen kann, muss verpflichtend die AG „Schwimmen“ belegen.

Das war aber nur einer der überraschenden Einblicke, die ich bei meinem heutigen Besuch in den pädagogischen Alltag dieser Schule gewinnen konnte. Und auch meine Begleiter von der örtlichen FDP erhielten überzeugende Antworten auf die oft gestellte Frage „Was machen Schüler*innen denn eigentlich den ganzen Tag über in einer Ganztagsschule?“.

Die Fünftklässler hätten da noch eine interessante Antwort parat: „Wir befassen uns in einer AG mit Achtsamkeit!“. Das Kollegium hat für dieses Thema, mit dem sich eigentlich eher Psychotherapeuten beschäftigen, eigens einen Lehrplan entwickelt. Und davon profitieren die Kids nicht nur in den höheren Klassen – sondern ein ganzes Leben lang. Jeder Psychologe wird dies bestätigen!

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