Bild: padrinan / pixabay
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Bildung

Durch meine langjährige berufliche Erfahrung als Lehrerin und Schulleiterin bringe ich viele Erfahrungen mit, die es mir ermöglichen einen fachlich versierten Zugang zu den Themen der Bildungspolitik zu haben.

Ich setze mich für eine Bildungspolitik ein, die allen Menschen die gleichen Chancen ermöglicht.

 

Vier Säulen sind dabei für mich von herausragender Bedeutung:

  • Frühkindliche Bildung
  • Kompetenz- und anforderungsorientiertes Schulsystem
  • Gleichberechtigung beruflicher und akademischer Bildung
  • Mehr Mitsprache- und Gestaltungsspielraum der Schulen (Schulfreiheitsgesetz)
  • Gegliedertes Schulwesen

 

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Aktuelles zum Thema

Mi

06

Mär

2019

Internationale Schule

Bild: pixabay
Bild: pixabay

Rheinhessen ist ein attraktiver Standort für international tätige Unternehmen. Für die Mitarbeiter solcher Unternehmen stellt sich – wie für alle Eltern schulpflichtiger Kinder – die Frage nach der geeigneten Schule. Eine „Internationale Schule“ käme den Eltern, die oft aus dem Ausland kommen, sicher sehr entgegen.

 

Eine solche Schule könnte realisiert werden, wenn der politische Wille dazu vorhanden ist. Seitens der Freien Demokraten ist dies der Fall.

 

Beim heutigen „Politischen Aschermittwoch“ ließen David Dietz und ich als Spitzenkandidaten der FDP bei den Kommunalwahlen keinen Zweifel daran, dass wir gemeinsam an der Umsetzung dieses Vorhabens arbeiten wollen. Dabei lassen wir uns von Vorwürfen, eine solche Schule „schotte die Kinder wohlhabender Eltern in einem Elitesystem ab“ (Links-Fraktion im Mainzer Stadtrat), nicht beirren. Solche Argumente aus der Mottenkiste des Klassenkampfs zeugen von wenig Sachverstand.

 

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Sa

02

Mär

2019

SIMUKI

Haben Sie schon einmal etwas von SIMUKI gehört? Das ominöse Kürzel steht für „Singen und Musizieren in der Kindertagesstätte“ und bezeichnet ein Fortbildungsprogramm für Erzieherinnen und Erzieher in Kitas. In Rheinland-Pfalz leitet u.a. die Musikpädagogin Christa Schäfer entsprechende Kurse. Sie berichtete heute im FDP-Landesfachausschuss „Bildung“ den Anwesenden über Ziele und Inhalt dieser anerkannten Fortbildungskurse.

Die Ausschussmitglieder erfuhren dabei mehr über die Möglichkeiten, wie mit Singen und Tanzen gezielt die frühkindliche Entwicklung gefördert werden kann. Das nötige Fachwissen für die erfolgreiche Umsetzung dieses frühkindlichen Bildungsauftrags wird den Kita-Mitarbeiterinnen und –mitarbeitern im Rahmen von Basis- und Aufbaukursen vermittelt.

 

Die Bereitstellung von Landesmitteln für die Durchführung dieser Fortbildungs-maßnahmen war und ist mir seit jeher eine Herzensangelegenheit. Im aktuellen Landeshaushalt konnte ich eine Aufstockung der Fördermittel auf 100.000 Euro erreichen.

 

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Di

26

Feb

2019

Musikunterricht

Mittlerweile sind sie zwei gute Bekannte in meiner bildungspolitischen Arbeit: Peter Stieber (Direktor) und Etienne Emard (Geschäftsführer) vom Landesmusikrat Rheinland-Pfalz. Heute traf ich mich mit ihnen zu einem Gespräch im Abgeordnetenhaus.

v. l. n. r. :  Etienne Emard, MdL Lerch u. Peter Stieber
v. l. n. r. : Etienne Emard, MdL Lerch u. Peter Stieber
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Do

21

Feb

2019

Rede zum Entwurf des neuen KiTa-Gesetzes

Am 21. Februar sprach Helga Lerch im Plenum des Landtags von Rheinland-Pfalz zur Großen Anfrage der CDU Fraktion zum Entwurf des neuen KiTa-Gesetzes.

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Do

21

Feb

2019

Rede zum schulischen Förderkonzept für Kinder

In meiner Rede vom 21. Februar 2019 sprach ich zum schulischen Förderkonzept für Kinder mit Migrationshintergrund. Ich bin überzeugt, dass Sprache aktuell und auch in Zukunft ein wesentlicher Baustein bei der erfolgreichen Integration ist.

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Do

21

Feb

2019

Digitalpakt

Bild: pixabay
Bild: pixabay

Von der Schiefertafel zum Tablet – oder von der „Kreidezeit“ ins 21. Jahrhundert. So kann man den Quantensprung charakterisieren, den wir innerhalb unserer Schulen gerade erleben. Natürlich müssen die Schulträger dafür viel Geld in die Hand nehmen. Und es ist richtig, dass der Bund bei der Bewältigung dieser Herkules-Aufgabe die Länder nicht im Regen stehen lässt. Bildung ist Ländersache – aber die Digitalisierung ist auch eine nationale Aufgabe.

Umso mehr begrüße ich den Kompromiss, den Bund und Länder nun beim Digitalpakt gefunden haben. Nicht unerhebliche Summen werden nun fließen können – und Bildungsministerin Dr. Hubig hat für Rheinland-Pfalz eine zügige Umsetzung des Projekts zugesichert.

 

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Fr

15

Feb

2019

Schülerstreik fürs Klima

Bild: pixabay, cocoparisienne
Bild: pixabay, cocoparisienne

Fragt man Kinder nach einem Bild, das eindringlich die Folgen des weltweiten Klimawandels vor Augen führt, so wird oft der arme Eisbär genannt, der hilflos auf seiner schmelzenden Eisscholle entlang treibt. Wie sieht seine Zukunft aus? Heran-wachsende fragen sich da schon eher nach der eigenen Zukunft – und beteiligen sich an der Protestaktion „Fridays for future“ statt die Schulbank zu drücken.

 

Als Bildungspolitikerin werde ich nach meiner Meinung über diese „Schülerstreiks“ gefragt. Ich muss zugeben, dass mir die Antwort nicht leicht fällt. Zwei Dinge möchte ich vorausschicken:

 

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Fr

08

Feb

2019

„Deutsches Sprach – schweres Sprach“

v.l.n.r. :  Günther Bomm, Matthias Fehl, Karin Plank-Dietz, Herbert Speyerer,  MdL Lerch u. Sven Störmer
v.l.n.r. : Günther Bomm, Matthias Fehl, Karin Plank-Dietz, Herbert Speyerer, MdL Lerch u. Sven Störmer

Beim Schulbesuch im Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf fand ich eine Schule vor, die mit Aufzügen und Behindertentoiletten auch die baulichen Voraussetzungen für die Inklusion von körperbehinderten Schülerinnen und Schülern ermöglicht.

 

 

Im Gespräch mit den Lehrkräften der Schule, die auch von Schülerinnen und Schülern mit einem Flucht- und/oder Migrationshintergrund besucht wird, wurde auf deren Probleme mit der deutschen Sprache hingewiesen. Eigentlich gute Schülerinnen und Schüler würden wegen der Sprachprobleme an Abschlüssen scheitern, die sie ohne diese Barriere mühelos gepackt hätten. Ein „Eingangsjahr“, in dem diese Jugendlichen den Fokus ausschließlich auf das Erlernen der deutschen Sprache legen würden, könnte ihnen bessere Chancen eröffnen.

Dies war nur eine der zahlreichen Anregungen, die ich für meine bildungspolitische Arbeit mitnehmen konnte. Die „Exkursion“, bei der mich neben meinem Mitarbeiter Matthias Fehl und meinem Praktikanten Tim Salfellner die örtlichen Parteikollegen Günther Bomm, Karin Plank-Dietz, Herbert Speyerer und Sven Störmer (übrigens MSS-Leiter am Wilhelm-Remy-Gymnasium) begleiteten, hatte sich also gelohnt – getreu dem Motto „Reisen bildet …“.  

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Fr

08

Feb

2019

Wünsche der Praktiker

Die Eindrücke der ersten Etappe meiner bildungspolitischen Rundreise bei den Bendorfer Parteifreunden wurden beim Mittagessen nachbereite (den Beitrag finden Sie hier).

Auch wenn das Bild eine lockere Atmosphäre vermittelt (ja – es gab auch Anlass zum Lachen …), so wurden mit den anwesenden Schulvertretern auch ernste Fragen erörtert. So beklagte zum Beispiel der Leiter der Bendorfer Theodor-Heuss-Schule – eine Sonderschule mit dem Schwerpunkt Lernbehinderungen – die teils zu spürende „Stigmatisierung“ seiner Schülerinnen und Schüler. Viele Eltern seien nach wie vor auch nur ungenügend über die Unterschiede zwischen Schwerpunktschulen und Förderschulen informiert.

 

Die Schwierigkeiten der Erziehungsberechtigten bei der Wahl der „richtigen“ Schule für Kinder mit besonderem Förderbedarf sind mir schon von meiner früheren Tätigkeit als Lehrerin und Schulleiterin her bestens bekannt.

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Fr

08

Feb

2019

Keine gewöhnliche Grundschule

Schon vor längerer Zeit hatte mich mein Parteifreund Herbert Speyerer, der früher in unserem Kreis Mainz-Bingen beheimatet war, zu einem Besuch in seiner jetzigen Heimat Bendorf eingeladen. Natürlich sollten bildungspolitische Aspekte dabei im Vordergrund stehen.

Heute war es dann endlich so weit – zusammen mit meinem Mitarbeiter Matthias Fehl und meinem Praktikanten Tim Salfellner ging es Richtung Norden. Erste Etappe war die Bodelschwingh-Grundschule Bendorf – eine ungewöhnliche Schule.

 

 

Ungewöhnlich ist zum Beispiel das Angebot einer Frühbetreuung bereits ab 7 Uhr

 

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