Musikförderung ist elementar

Bild: pixabay
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Wer junge Menschen bei einer musikalischen Darbietung auf einer Bühne erlebt, der spürt gleich dreierlei. Ein Blick in die Gesichter der Darbietenden genügt, um die Hingabe jedes einzelnen nachempfinden zu können. Man selbst lässt sich vom Zauber der Darbietung in eine andere Welt entführen – und teilt dies mit anderen Menschen, die Gleiches fühlen. In solchen Momenten wird erlebbar, dass das gemeinsame Musikerlebnis einen „Kitt“ in einer Gesellschaft darstellt, die zunehmend von einem Auseinanderdriften bedroht ist.

 

Die Förderung junger Menschen, die uns ein solches Musikerlebnis ermöglichen wollen, ist daher eine elementare gesellschaftspolitische Aufgabe – und darf nicht einer leichtfertigen Haushaltslogik geopfert werden.

 

Es gibt wahrlich andere Einsparmöglichkeiten in den Haushalten von Bund, Ländern und Kommunen!